Hinweise und Checkliste für die Reise
Impfungen nach persönlichem Gutdünken und ärztlichem Ratschlag. Empfehlenswert
bei längerem Dschungelaufenthalt.
⇒Hinweis: Weder in Yushintaita noch in Otorongo waren in den
letzten 15 Jahren Malaria- oder Gelbfieber-Fälle zu verzeichnen. Sehr wohl
kann es jedoch zu fieberhaften Schwächeanfällen infolge des ungefährlichen
Dengue-Virus kommen, die 2 bis 3 Tage anhalten. Dieses lässt sich mit
herkömmlichen europäischen Antibiotika zuverlässig behandeln.
In der Reiseapotheke: Nagelschere und normale Schere, Pflaster verschiedener
Größen, Desinfektionstinktur, Heilsalbe, eine Salbe zur Linderung von
Mücken-Stichen; eine Mullbinde, Klebestreifen oder Haken zum Befestigen von
Binden. Kohle-Tabletten, Antibiotika (sofern verfügbar), Aspirin.
Sonnenschutzcremen ab Faktor 15. Antimückenmilch, sofern Sie darauf
vertrauen, oft helfen auch Vitamin-B-Tabletten. Traubenzucker, Brausetabletten.
Vom Arzt verschriebene Medikamente.
Ein dem Rücken Luft zuführender Wanderrucksack auf Gestell mit Haltevorrichtung
für Wasser-Flasche. Nummernschlösser für Taschen. Eine geräumige mehrfächrige,
außen getragene Bauchtasche für Geldbörse, Zigaretten, Feuerzeug etc. Wollen
Sie im Anschluss an den Aufenthalt in Amazonien noch eine individuelle Rundreise
vornehmen, empfehlen wir zusätzlich einen Geldgurt, der unverdächtig in die Hose
eingefädelt wird. Fotoapparat mit Film und genügend Batterien. Ein warmer
Pullover, Jacke, Kopfbedeckung gegen Klimaanlage; lange, warme Hose, sofern
nicht bereits angezogen. Geld, Kreditkarte, Bankomat-Karte, Reiseschecks, Pass,
Ticket, Brillenetui, Buch, Wörterbuch, Schreibzeug, Tagebuch, eine Wasser-Flasche
samt Inhalt, Kaugummi oder Bonbons zum Mundauffrischen; stabile, jedoch leichte
Trekkingschuhe für trockenes Terrain bereits angezogen.
Ein Seemannssack oder geräumiger Reiserucksack. Alle Reißverschlüsse mit
Nummern-Schloss versperrt.
Regenhaut, Badeschlapfen, weiße Sportschuhe, halbhohe Gummistiefel
(billig im Dschungel erwerbbar), Socken, Unterwäsche (Herren: Boxershorts),
T-Shirts in ausreichender Menge, Badehose bzw. -anzug; 2 Badetücher. 2-3 kurze,
luftige Safari- oder Sporthosen. Warmer Pyjama, eine lange, warme Jean.
2 langärmelige Flanell-Hemden, 2 leichte, langärmelige Hemden. Ein Trainingsanzug.
Ein Multifunktions-Messer. Ein oder mehrere große Baum-wolltücher zum
Schweißabwischen bzw. als Piraten-Kopfschutz gegen Luftgeister.
Für die Nachtzeremonien: 2 lange, warme, weiße Baumwollhosen; 2
langärmelige, weiche, weiße Hemden; 2-3 Paar warme, lange, dicke
Baumwollstutzen; 3 weiße Unterhemden, eventuell ein weißer Pullover oder
Weste; eine hochwertige Taschenlampe samt Batterien; Fotos von Anvertrauten;
Talismane. Stoff- oder Papiertaschentücher.
⇒Hinweis: Schmutzige Kleidung wird von den Wäscherinnen
im Camp täglich gewaschen.
Das Wetter in Amazonien hat sich so wie in ganz Peru in den letzten 5 Jahren
teilweise drastisch verändert, weswegen die nachfolgenden Hinweise die Beschreibung
einer Situation darstellen, wie sie einmal war, aber gleichzeitig Rüstzeug
"für alle Fälle" bieten möchten:
In der Gegend von Iquitos unterscheiden wir "Trockenzeit" - von Mai bis November -
und "Regenzeit", von Dezember bis Ende April. In der Regenzeit regnet es nachts
häufig und ausreichend, zeitweise auch untertags. Der Amazonas steigt um 5 bis 7
Meter. Das Leben kommt während des Regens - mit Ausnahme spielender Kinder - zum
Erliegen. Wenn die Sonne scheint, herrschen wegen der Äquatornähe sofort
Badetemperaturen, die Schwüle ist drückend. Die Nächte sind, wenn es Wind gibt,
frisch. Im Gegensatz dazu ist der Sommer - die Trockenzeit - durch mehrtägige
Trockenperioden gekennzeichnet. Die Tage sind heiß und durch das heftige
Schwitzen zum Abnehmen geeignet. Man holt sich binnen Minuten einen Sonnenbrand.
Die Nächte sind schwül. Die letzte Augustwoche ist seit alters her eine besondere
Periode, in der zeitweise kalte Fallwinde von den eigentlich weit entfernt
liegenden Anden ins Amazonasbecken strömen und heftige Verkühlungen hervorrufen
können. (Der 31.August, "Santa Rosa", gilt im Volksmund als heim-tückischer Tag).
Die Winde sind in jeder Hinsicht gefährlich. Lungenentzündung ist im Dschungel
eine Volkskrankheit.
Mit den Regenperioden gehen Mückenplagen am Abend einher, gegen die man sich
effizient nur durch wirklich dicke Kleidung und Gummistiefel sowie durch
peruanische Hausmittel schützt. Ansonsten helfen nur Fatalismus und das schnelle
Verschwinden ins geschützte Bett.
Das Wetter in Amazonien ist bisweilen sehr wechselhaft und nicht vorhersagbar.
Nirgendwo sonst gibt es mehr Regenbögen als hier. Generell ist es ratsam,
ausreichend warme Kleidung miteingepackt zu haben. Für Fahrten mit dem Schnellboot
auf dem Amazonas sollte man sich warm anziehen und gegen den Fahrtwind schützen.
⇒Hinweis: Die dargelegten Bade-Orientierungen gelten nicht
für den gänzlich unbedenklichen, heilsamen und erholsamen Dschungelbach in
Don Agustins Camp, der Trinkwasserqualität hat.
Der Amazonasdschungel zeichnet sich durch eine in der Welt einzigartige Vielfalt
von Pflanzen und Tieren aus. Während es zu den Pflanzen an dieser Stelle wenig zu
sagen gibt, muss zur Tierwelt eine Anmerkung gemacht werden. Größte Gefahr sind
Vipern, von denen alle am Boden lebenden tödlich sein können. Diese finden sich im
Unterholz und auf Lichtungen mit reichlich trockenem Laub, wo normalerweise
Menschen nicht gehen. Aus diesem Grund wird von unvorsichtigen Erkundungen des
Dschungel-Dickichts abseits der Wege ohne Führer kategorisch abgeraten.
Zwischenfälle mit Schlangen wurden bisher nur bei Einheimischen bekannt, die Felder
anlegen und dabei das Unterholz mit der Machete freischlagen, oder unvorsichtig
herumstreifen. Mit Touristen hat es seit Beginn der Unternehmungen keine Zwischenfälle
mit negativen Folgen gegeben. Gleichwohl möchten wir darauf hinweisen, dass viele
Besucher, die länger bleiben, ominöse Begegnungen mit Tieren (Ameisenbär, Wildschwein,
Fledermaus, Leguan, Affen und vor allem das verspielte, neckische Oppossum) erleben.
Das nimmt angesichts der Nähe des Magiers nicht wunder.
Riesenschlangen (Boas) wie die Anakonda jagen nur nachts und haben kein vordringliches
Interesse, mit Menschen in Herbergen Bekanntschaft zu schließen. Jaguare flüchten
durch den Zivilisationsdruck bzw. durch die rücksichtslose Bejagung vor Menschen.
Rehe und Tapire werden bei Tag nur selten gesichtet und sind extrem scheu. Affen
sind spielerisch, aber ebenso scheu. Das größte Übel sind Mücken und Gelsen in
der Abenddämmerung bzw. in den ersten Abendstunden sowie die unvermeidlichen
Küchenschaben, die sich vor allem durch Schweißgeruch angezogen fühlen. Es gibt
keine Piraņas in unseren Bächen, im Gegenteil: Das Wasser beinahe aller Bäche
ist trinkbar. Im Amazonas, der "Mutter aller Ströme", leben Süßwasserdelfine.
Direkt im Hafen Tamshiyacus ist ein Paar heimisch und kann fotografiert werden.
Sichtet man die grauen, bringen sie Glück. Die rosaroten sind gefürchtet und
mythenumwoben. Es gibt hunderte von Erzählungen, in denen diese sich in
hellhäutige Menschen verwandeln und im Dorf umherstreifen. Die "Bufeos" sind
hervorragende Gitarrespieler und von betörender Schönheit. Die von ihnen
becircten Menschen folgen ihnen willenlos in den Fluss, wo sie, in Städten
in einer anderen Welt lebend, auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Obwohl die
Loretaner leidenschaftliche, ja rücksichtslose Jäger und Fischer sind,
würde es niemandem auch nur im Entferntesten einfallen, einen Delfin zu töten.
Unheil über der ganzen Familie wäre gewiss. Im großen Fluss, der wahren
und einzigen Autorität im Tiefland, gibt es eine unvergleichliche Zahl an
Fischarten, Säugetieren und Reptilien. Nach wie vor leben Anakondas in
ihm. Das Baden im Amazonas ist wegen des vielen Treibholzes, der Strudel
und der Unterströmung nicht oder nur für geübte Schwimmer ratsam. Auch die
direkten Uferbänke sind nicht ungefährlich. Erwachsene Peruaner gehen aus
Prinzip nicht im Fluss baden. Wegen des mitgeführten Schlammes herrscht
bereits ab einem halben Meter Dunkelheit. Große Schiffe, die im Fluss sinken,
verschwinden auf Nimmerwiedersehen.
Peru ist ein sehr armer und in weiten Teilen bildungsloser Staat. Der Bevölkerung
erscheint der im Fernsehen veranschaulichte Reichtum der "Gringos" wie ein Traum.
Dennoch stirbt niemand an Hunger. Beinahe alle Menschen stehlen heimlich, sie
bestehlen einander auch in der Nachbarschaft. Es gibt in dieser Hinsicht keine
moralischen Schranken. Deshalb sollten alle Wertgegenstände weggesperrt werden.
(In Don Agustins Camp verfügen wir über einen Safe). Im Bundesstaat Loreto
gibt es wenig Überfälle, und wenn, dann ohne Körper-Verletzung. Der Peruaner
im Amazonastiefland ist nicht gewalttätig. Zu den Verhaltensregeln wird im
Einzelnen noch vor Ort eingegangen. Als Vorweghinweis: Geldwechselung auf der
Straße ist nur empfehlenswert in Anwesenheit des Reiseleiters, da ansonsten
hohes Risiko, massiv übervorteilt zu werden. In Würdigung der Vorfälle, die
der Reiseleiter Dr.Himmelbauer im Bereich des Honorarkonsulats von Iquitos
und durch das Leben vor Ort bezeugen kann, wird von Individualreisen nach Peru
ohne genügende Absicherung oder Erfahrung im Allein-Reisen abgeraten.
Für den Einheimischen, besonders die Kinder, sind Weiße immer noch Ankömmlinge
von einem anderen Stern, deren Haut scheu befühlt wird. Es gibt für ein
Dorfmädchen keinen schöneren Traum als mit einem "Gringo" verheiratet zu
werden und ihm in sein Land zu folgen. Die Männer des Dorfes, echte Machos,
werden beim Anblick alleinreisender blonder Frauen geradezu verrückt und
drücken ihre Verzückung unverhohlen aus. Es kommt jedoch nicht zu Übergriffen,
sehr wohl aber zu Angeboten. Die HIV-Rate ist in Iquitos - bedingt durch
illegale Prostitution und hohen Homosexuellenanteil - nennenswert.
Vergessen Sie nicht, an sicherer Stelle eine Fotokopie Ihres Reisepasses
sowie Aufzeichnungen über die Nummern Ihrer Kredit- bzw. Bankomatkarten
und der Reiseschecks sowie der Telefonnummern mitzuführen, die Sie im
Notfall anrufen müssen. Sie können diese Informationen in Iquitos nochmals
fotokopieren und beim örtlichen Honorarkonsul oder bei mir deponieren.
Handelsbasis ist der US-Dollar, der gegenwärtig zu 3,30,- Soles eingewechselt
wird. Ein Sol sind 100 Centimos. Das Preisniveau in Peru ist seit Jahren
relativ stabil, Folge der Abschottungs-Politik der peruanischen Nationalbank.
Die Bankspesen sind hoch. Der Euro wird zu einem verminderten Kurs akzeptiert,
da mit ihm in Loreto kein Handel betrieben wird. Als Reiseschecks ist eindeutig
"American Express" zu empfehlen, alle anderen Anbieter sind schwieriger
einzulösen. Die Einlösung der Reiseschecks ist z.B. bei der "Banco de
Crédito de Peru" spesenfrei. "Visa"-Kreditkarten werden in
vielen Geschäften und guten Restaurants akzeptiert, Achtung jedoch
vor etwaigem Betrug. In Iquitos gibt es Geldautomaten, von denen Sie
sowohl mit der normalen "Maestro"-Bankomatkarte wie mit den Kreditkarten
Geld (am besten Dollars) bis zu einem herabgesetzten Tageslimit abheben
können. Die Bankomatkarten verlangen die deutlich niedrigeren Spesen.
Anreise über Lima (12 bis 13 Flugstunden von Europa) und Iquitos (1,5 Flugstunden
von Lima). Danach mit dem Schnellboot 1 Stunde flussaufwärts nach Tamshiyacu, von
dort 1 Gehstunde in den Dschungel hinein. Iquitos ist eine aufstrebende Stadt in
Äquatornähe (4° südlicher Breite) mit etwa 350.000 großteils armen Einwohnern,
Hauptstadt des Bundesstaates Loreto.
2 große überregionale Krankenhäuser finden sich hier ebenso wie
die nationalen Vertreter Deutschlands und Englands.
Mehrere Flüge täglich nach Lima. Eine Vielzahl von Internetcafés
entlang des Prospero. In Iquitos haben Sie Empfang für ein Triband-Handy, am Fluss
zwischen Iquitos und Nauta neuerdings auch. Telefongespräche nach Europa per
Internet sind jedoch die bei weitem billigste Variante: 30 Euro-Cent/Minute.
Tamshiyacu zählt etwa 6.000 Einwohner, der Großteil Kinder, und genießt wegen
seiner Schulen, der Österreicherfahrung seines Bürgermeisters und des lokalen
Krankenhauses überregionale Bedeutung. Auch hier haben wir neuerdings während
8 Stunden pro Tag Internet-Anschluss. Der gesamte Bezirk Fernando Lores zählt
etwa 50.000 Einwohner, 18.000 davon wahlberechtigte Erwachsene.
Im Dschungel-Camp Yushintaita gibt es Solar-Strom. Fiestageräusche aus dem 5 km
entfernten Dorf dringen nur bei Nacht und bei entsprechenden Windverhältnissen
gedämpft bis zum Camp. Alle Anlagen (Küche, Schlafhaus, Bungalows, Toilette,
Hütten des Personals, Zeremonialgebäude) sind aus Holz mit Palmendächern. Man
schläft in Holzbetten auf Matratzen mit Polster und Decken. Das Bett ist von
einem Moskitonetz eingehüllt. Das Essen ist für peruanische Verhältnisse
absolut luxuriös, mit tendenzieller Bevorzugung der vegetarischen Küche. Auf
Wunsch können zur spirituellen Vertiefung auch Diäten gehalten werden.
Dr. Wolfgang Himmelbauer, Calle Gonzales Prada 212, Tamshiyacu, Loreto,
Peru.
E-Mail: Himmelbauer@operamail.com,
Webseite mit ergänzenden Informationen, Erfahrungs-Berichten zufriedener
Teilnehmer und einem lebhaften Forum: www.otorongo.net.
Dr.Himmelbauer ist Österreicher und lebt seit 6 Jahren in Tamshiyacu,
wo er mit Don Agustin Rivas unter anderem im Rahmen seiner Dschungeleremitage
"Otorongo" eng zusammenarbeitet und Gruppenreisen sowie individuelle
Krankenbegleitungen zum verehrten Meister anbietet.
Richtpreis* pro Person für Gruppenreisen (inklusive Flug
Europa - Lima - retour, aber ohne Individualausgaben):
2 Wochen Yushintaita mit Don Agustin: 2.550,- Euro, all inclusive.
3 Wochen (2 Wochen mit Don Agustin in Yushintaita, 1 Woche
mit Don Luis Panduro in Otorongo): 3.000,- Euro all inclusive.
*Hinweis zu den Kosten des Flugtickets: Je nach Zeitpunkt der Buchung zwischen
900,- und 1.050,- Euro. Fluglinien: Iberia und KLM direkt nach Lima. Lufthansa und
Air France über Caracas, amerikanische Linien über die USA. Im Pauschalarrangement
ist ein Flugpreis von 1.000,- Euro mit Iberia angesetzt. Etwaige Differenzen zu höherem
Flugpreis werden unter Rechnungsbeleg nachgefordert.
⇒Hinweis auf flexible Buchung: Jede Gruppenreise ist je nach
Geschmack für 2 oder 3 Wochen buchbar! Weitere Termine und individuelle Arrangements
auf Anfrage. Zeitgerechte Buchung wegen Ticketknappheit empfehlenswert!
⇒Konservativ geschätzte Individualausgaben, aus Erfahrung
gewonnen, nicht im Richtpreis enthalten:
Schnitz- und andere Schmucksachen: 50,-$; Indianermarkt Miraflores (Lima):
50,-$; Pflanzenmedizin: 30,-$; Abschlussabendessen in Iquitos und Mittagessen
in Lima: ca. 30,-$; Flughafensteuer Lima 30,-$.
In Summe somit ca. 190,-$.
Die Anmeldung wird rechtskräftig entweder
a) durch Überweisen des gesamten Richtpreises auf das Konto: Hypobank Vorarlberg,
Wien, IBAN = AT44 58000 20158735114; SWIFT = HYPVAT 2B, lautend auf Dr.Wolfgang Himmelbauer,
oder b) durch eine kurze schriftliche Zusage per E-Mail;
sowie c) durch Mitbringung eines Duplikates der vom Kunden und Dr.Himmelbauer
unterzeichneten Geschäfts-Bedingungen beim Empfang in Lima oder in Iquitos.
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