Über uns

Sie können Otorongo ganzjährig besuchen, unsere Gäste bleiben zwischen 10 Tagen bis zu einem Jahr.

Franziskanisches Kloster Otorongo

Unsere Besucher lassen sich in 3 Gruppen unterteilen: a) Personen, die Erholung suchen; b) Personen, die von Kraftpflanzen im Rahmen einer Diät lernen möchten; c) Menschen, die an einer Krankheit oder wie immer gearteten Irregularität leiden.

Diese Menschen bleiben zwischen 14 Tagen und 3 Monaten.

Der Ablauf eines Besuches: Anreise nach Lima. Flug Europa – Lima knapp 12 Stunden. Übernachtung in einem ausgewählten Gästehaus im Stadtteil Surco. Nach einem oder zwei Tagen Erholung frühmorgens (05:30) Weiterflug mit Latam nach Iquitos, der Hauptstadt des Bundesstaates Loreto. Dort Abholung durch Dr.Himmelbauer. Per Taxi zum Hafen Ganso Azul. Dort Einschiffung. Fahrt im Schnellboot nach Tamshiyacu. Quartiernahme im Haus von Dr.Himmelbauer. Deponierung von Wertsachen im Safe. Letzte Internet-Erledigungen. Dusche und Toilette. Mahlzeiten. 8 km-Fahrt im Rikscha-Taxi in den Dschungel. Einstündiger Marsch in den Urwald. Gepäck wird von den Arbeitern getragen. Bei Gehbehinderung wird die Person auf einer Sänfte von 5 Männern getragen. In Otorongo Bezug der Individualbungalows. Baden im Teich. Schmutzwäsche wird von Wäscherinnen gewaschen. Abendessen. Danach, bei Kerzenschein, da kein Strom, umfangreiche Vorstellung des Anwesens, seiner Gebräuche und seiner spirituellen Ausrichtung. Vorstellung der Besucher („Warum bin ich hier? Was beschäftigt mich?“). Am nächsten Morgen Start des Medizinprogramms mit Ojé, einer Latexmilch. In den Folgetagen Einsatz weiterer Kraftpflanzen: Mapacho, Zinga, Blumenbäder, Chuchuasha, Ayahuasca sowie personenbezogener Spezialpflanzen und schamanistischer Interventionen entsprechend eigener Problemlage. Erkundung des Dschungels auf Lehrpfaden in Begleitung von Dschungelscouts. Aufsuchen mehrerer Urwaldriesen und ausgesprochener Kraftplätze. Abends pittoreske Erzählungen aus dem mythischen Legenden- und Erlebnisschatz. Magisches Lauschen auf nächtliche Vogelstimmen. Erörterungen zu allen Details der gehandhabten Praxis. Fragen-Antworten. Zeit und Raum lösen sich auf und bescheren ein Leben wie im Paradies. Man schläft viel, in der Regel 12 Stunden pro Tag. Beruflich verpflichtete Besucher wandern gelegentlich ins Dorf, um dort per Internet ihre Angelegenheiten zu regeln. Das Haus von Dr.Himmelbauer fungiert jederzeit als Ausweichsresort. Am letzten Tag Rückreise nach Iquitos. Aushändigung von effizienter Medizin für Zuhause aus den Händen einer Indio-Curandera. Abschiedsessen. Rückflug nach Lima.

Kosten: 150,- €/Tag + einmalige Logistikpauschale von 400,- € (Hotels, Taxis, Inlandsflüge, Boote, Träger). Bei längeren Aufenthalten und Kindermitnahme Sonderarrangements.

Anmeldung: Dr.Wolfgang Himmelbauer, E-Mail: Himmelbauer@fastmail.com. Tel. +51-987642949 (WhattsApp verbunden)

Medizin

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Otorongo

Alle Anlagen (Küche, Schlafhaus, Bungalows, Toilette, Hütten des Personals, Zeremonialgebäude) sind aus Holz mit Palmendächern. Man schläft in Holzbetten auf leintuchbespannten Matratzen mit Polster und Decken. Das Bett ist von einem Moskitonetz eingehüllt.

Otorongo kann das ganze Jahr über besucht werden. Der zeitliche Aufenthalt ist im Bedarfsfall unbeschränkt. Manche Menschen, die an einer Lebensrevision arbeiten, bleiben bis zu einem Jahr.

Das Essen ist für peruanische Verhältnisse absolut luxuriös, mit tendenzieller Bevorzugung der vegetarischen Küche.

Schmutzige Kleidung wird von den Mitarbeitern im Camp täglich gewaschen.

Reisehinweise

Anreise über Lima ca. 12 Stunden Direktflug von Europa (KLM, Iberia, Latam, Air France) > Flughafentransfer zu Pension in Lima und am nächsten Tag Weiterflug 1,5std nach Iquitos > Schnellboot 1std nach Tamshiyacu > Pause im Haus von Dr. Himmelbauer > 30min Fahrt in den Dschungel, sowie weitere 45min Fußmarsch bis nach Otorongo

Wir empfehlen einen Treckingrucksack, Schlösser für Rucksäcke/Taschen, Gürteltasche um Wertsachen am Körper tragen zu können, Handtücher

persönliche Antibiotika,  Sonnenschutz Faktor 15. Antimückenmilch und Salbe bei Stichen/Juckreiz

für Malaria/Denque sind für den Bundesstaat Loreto nicht notwendig

Stabile, leichte Trekkingstiefel, Sandalen, leichte Kleidung für tropisches Klim, Regenjacke, Fleecejacke, lange warme Hosen für Temperaturstürze

Taschenlampe, Geld, Bankomat-Karte, Pass, Ticket, Brillenetui, Buch, Wörterbuch, Schreibzeug, Tagebuch, eine Wasser-Flasche, Kamera etc.

Mal die aktuellen Standards eintragen

Das Wetter in Amazonien ist bisweilen sehr wechselhaft und nicht vorhersagbar. Nirgendwo sonst gibt es mehr Regenbögen als hier. Generell ist es ratsam, ausreichend warme Kleidung mit eingepackt zu haben. Für Fahrten mit dem Schnellboot auf dem Amazonas sollte man sich warm anziehen und gegen den Fahrtwind schützen.

In der Gegend von Iquitos unterscheiden wir “Trockenzeit” – von Mai bis November – und “Regenzeit”, von Dezember bis Ende April. In der Regenzeit regnet es nachts häufig und ausreichend, zeitweise auch untertags. Der Amazonas steigt um 5 bis 7 Meter. Das Leben kommt während des Regens – mit Ausnahme spielender Kinder – zum Erliegen. Wenn die Sonne scheint, herrschen wegen der Äquatornähe sofort Badetemperaturen, die Schwüle ist drückend. Die Nächte sind, wenn es Wind gibt, frisch. Im Gegensatz dazu ist der Sommer – die Trockenzeit – durch mehrtägige Trockenperioden gekennzeichnet.

Größte Gefahr sind Vipern, von denen alle am Boden lebenden tödlich sein können. Aus diesem Grund wird von unvorsichtigen Erkundungen des Dschungeldickichts abseits der Wege ohne Führer kategorisch abgeraten.

Peru ist ein armer Staat. Der Bevölkerung erscheint der im Fernsehen veranschaulichte Reichtum der “Gringos” wie ein Traum. Dennoch stirbt niemand an Hunger. Diebstahl ist weit verbreitet. Deshalb sollten alle Wertgegenstände weggesperrt werden. Im Bundesstaat Loreto gibt es wenig Überfälle, der Peruaner im Amazonastiefland ist nicht gewalttätig.

Kreditkarten sollten wegen des hohen Mißbrauchsrisikos auf keinen Fall nach Peru mitgenommen werden.

Vorweghinweis: Geldwechselung auf der Straße ist nur empfehlenswert in Anwesenheit des Reiseleiters, da ansonsten hohes Risiko, massiv übervorteilt zu werden.

In Iquitos gibt es Geldautomaten (bevorzugt jene im geschützten Kassaraum der BCP an der Plaza de Armas), von denen Sie mit den normalen “Maestro”-Bankomatkarten spesenfrei, am besten Dollars, bis zu einem von Ihrer Hausbank festgesetzten Tages- und Wochenlimit abheben können. Klären Sie dieses für Peru bitte vor der Reise. Die „Cajeros“ von Global Net verlangen Spesen von 3,5% vom Abhebungsbetrag.